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But that
day she was a little faint and tired. She
had swallowed a light luncheon--no! when
she came to think of it, between getting
the children fed and the place righted,
and preparing herself for the shopping bout,
she had actually forgotten to eat any luncheon
at all!
She sat herself upon a revolving stool
before a counter that was comparatively
deserted, trying to gather strength and
courage to charge through an eager multitude
that was besieging breastworks of shirting
and figured lawn. An all-gone limp feeling
had come over her and she rested her hand
aimlessly upon the counter. She wore no
gloves. By degrees she grew aware that her
hand had encountered something very soothing,
very pleasant to touch. She looked down
to see that her hand lay upon a pile of
silk stockings. A placard near by announced
that they had been reduced in price from
two dollars and fifty cents to one dollar
and ninety-eight cents; and a young girl
who stood behind the counter asked her if
she wished to examine their line of silk
hosiery. She smiled, just as if she had
been asked to inspect a tiara of diamonds
with the ultimate view of purchasing it.
But she went on feeling the soft, sheeny
luxurious things--with both hands now, holding
them up to see them glisten, and to feel
them glide serpent-like through her fingers.
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Aber
an diesem Tag war sie ein bisschen schwach
und müde. Sie hatte ein kleines Mitagessen
gehabt - Nein! Als sie es sich so recht
überlegte...Zwischen dem Füttern
der Kinder, dem Aufräumen und ihren
Einkaufsvorbereitungen hat sie es ganz vergessen,
überhaupt Mittag zu sich zu nehmen.
Sie setzte sich an den verhältnismäßig
verlassenen, vor dem Ladentresen befindlichen
Drehstuhl und sammelte Kraft und Mut, um
in die gierige Menge einzutauchen, die die
Berge aus Hemdenstoff und gemusterten Linon
belagerten. Ein übermächtiges
Schwächegefühl überkam Sie
und Sie ließ ihre Hand zum Ausruhen
ziellos auf den Tresen fallen. Sie trug
keine Handschuhe. Allmählich wurde
ihr bewusst, dass ihre Hand mit etwas sehr
Beruhigendem, sehr angenehmen in Berührung
kam. Sie blickte hinunter und sah, dass
ihre Hand auf einem Haufen Seidenstrümpfe
lag. Ein Schild gleich daneben gab an, dass
sie im Preis um 2,50 Dollar auf 1,98 Dollar
reduziert wurden, und die junge Dame hinter
dem Tresen fragte sie, ob sie sich ihre
Seidenwäschekollektion ansehen möchte.
Sie lächelte, als ob sie gefragt wurde,
sich ein Diadem aus Diamanten anzusehen,
mit möglicher Absicht es auch zu kaufen.
Aber sie fühlte weiterhin dieses Weiche,
Schimmernde, Luxuriöse. Inzwischen
auch noch mit beiden Händen nahm sie
sie hoch, um sie glitzernd und durch ihre
Finger wie eine Schlange gleitend zu sehen.
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